Der Markt für männliche Begleitung ist in Deutschland stark auf die Ballungsräume konzentriert. Zwischen den großen Städten gibt es dabei deutliche Unterschiede: in der Zahl der verfügbaren Profile, im Tarifniveau, in der üblichen Vorlaufzeit und darin, welche Art von Buchung überwiegt.
Callboy Berlin
Der größte und offenste Markt im deutschsprachigen Raum, mit der breitesten Auswahl an Profilen und der kürzesten Vorlaufzeit.
Zur Stadt →Callboy München
Kaufkräftiger Markt mit gehobenem Anspruch, weniger Profile als Berlin, dafür längere und höher dotierte Termine.
Zur Stadt →Callboy Hamburg
Erfahrener Markt mit langer Tradition im Rotlichtbereich, klarer Trennung zwischen Kiez und diskretem Begleitservice.
Zur Stadt →Callboy Köln
Offener Markt mit starkem queeren Anteil und kurzen Wegen in das gesamte Rheinland.
Zur Stadt →Callboy Frankfurt
Geschäftsreisemarkt mit hoher Nachfrage unter der Woche und ausgeprägtem Bedürfnis nach Diskretion.
Zur Stadt →Callboy Stuttgart
Kleinerer, aber kaufkräftiger Markt mit weiter Ausstrahlung in die Region.
Zur Stadt →Was den Unterschied zwischen Städten ausmacht
| Faktor | Wirkung |
|---|---|
| Zahl der Profile | Mehr Profile bedeuten kürzere Vorlaufzeit für Buchende und mehr Konkurrenz für Callboys |
| Kaufkraft | Bestimmt das Tarifniveau stärker als die Einwohnerzahl |
| Geschäftsreiseanteil | Verschiebt die Nachfrage von Wochenende auf Wochentage |
| Queere Szene | Erhöht den Anteil an Profilen für männliche Kundschaft |
| Erreichbarkeit | Entscheidet darüber, wie weit Callboys aus dem Umland anreisen |
Außerhalb der großen Städte
In kleineren Städten und im ländlichen Raum gibt es selten ortsansässige Profile. Termine kommen dort über Anreise zustande, entsprechend fallen Fahrtkosten an und die Vorlaufzeit ist länger. Üblich sind ein bis zwei Wochen. Für Buchende in solchen Regionen ist ein Hotel in der nächstgelegenen größeren Stadt oft praktischer als ein Termin vor Ort.
Räumliche Einschränkungen unterscheiden sich je nach Bundesland und Kommune und betreffen in erster Linie Straßenprostitution und bestimmte Gebiete. Für die Frage, was am konkreten Ort gilt, ist die örtliche Ordnungsbehörde die zuständige Auskunftsstelle.
Anmeldung bei wechselnden Einsatzorten
Angemeldet wird nach dem Prostituiertenschutzgesetz am Ort der überwiegenden Tätigkeit. Die Anmeldebescheinigung ist nach § 5 Abs. 3 ProstSchG örtlich unbeschränkt gültig, soweit ein Land keine abweichende Regelung zur räumlichen Geltung getroffen hat. Wo eine solche Regelung besteht, ist die Tätigkeit dort zusätzlich anzumelden. Ändern sich die bei der Anmeldung angegebenen Länder und Gemeinden, ist das innerhalb von 14 Tagen mitzuteilen.
Wo sich eine Anmeldung lohnt
Ein Profil ist nur so viel wert wie die Reichweite dahinter. Zwei deutschsprachige Portale arbeiten mit festen Profilen, geprüften Angaben und direktem Kontakt zwischen Buchenden und Callboy, statt mit anonymen Kleinanzeigen.